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Berlin, Deutschland

Staatsoper Unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden

Friedrich der Große gab das Haus bei Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff in Auftrag, und der König war so ungeduldig, dass es am 7. Dezember 1742 noch unvollendet eröffnet wurde. Als Teil des geplanten Forum Fridericianum war es eines der ersten freistehenden Hofopernhäuser Europas. 1843 brannte es aus, Carl Ferdinand Langhans baute es wieder auf. Im Zweiten Weltkrieg wurde es zweimal zerstört, ehe Richard Paulick den Bau im Geist Knobelsdorffs rekonstruierte; 1955 folgte die Wiedereröffnung. Nach einer siebenjährigen Sanierung, bei der das Dach für eine bessere Akustik angehoben wurde, nahm das Haus am 3. Oktober 2017 den Betrieb wieder auf.

Die Zauberflöte gehört hier zum Fundament. 1816 schuf Karl Friedrich Schinkel für dieses Haus seine berühmten Bühnenbilder zur Oper, darunter den Sternenhimmel der Königin der Nacht, bis heute eine Ikone der Szenografie. Zur Wiedereröffnung nach dem Umbau 1928 wählte man eine neue Zauberflöte, und August Everdings Inszenierung von 1994, die Schinkels Bilder wiederaufleben lässt, steht noch immer auf dem Spielplan.

12Zauberflöten diese Saison

Architekt: Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff

Hier auf der Bühne

Die Zauberflöte
Staatsoper Unter den Linden
29. Nov. – 29. Mai 2027
12 termine
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Vorstellungstermine

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How to sing: Die Königin der Nacht

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